Kooperation mit Spielhallenbetreibern

Spielen macht Spaß. Trotzdem birgt Glückspiel das Risiko, Menschen zum riskanten oder süchtigen Spielen zu verleiten.

Wir unterstützen Sie als Anbieter von Glücksspiel darin, die Risiken ernst zu nehmen und im Rahmen Ihrer Verantwortung und der gesetzlichen Vorgaben Ihre Kunden zu schützen.

Voraussetzungen:
•In der Unternehmenspolitik wird das Risikopotential des Spielens anerkannt.
•Der Jugend- und Spielerschutz ist eingebettet in ein schlüssiges und glaubhaft umgesetztes Sozialkonzept.
•Durch Schulungen werden das Management und die Servicekräfte zur Umsetzung des Jugend- und Spielerschutzes  befähigt und praktisch hingeführt.
•Das Unternehmen trägt Sorge dafür, dass die Maßnahmen des Jugend- und Spielerschutzes ständig überprüft und weiterentwickelt werden.

Wir unterstützen und begleiten Sie
•in der Umsetzung der oben formulierten Leitlinien,
•in der Bestandsaufnahme sowie in der Planung und Entwicklung von Sozialkonzepten,
•in der Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen in Ihrem Unternehmen, z.B. auch durch entsprechende Trainingsmaßnahmen für Ihre Führungskräfte und Multiplikatoren, aber auch für die Servicekräfte, die im direkten Kontakt mit den Gästen stehen,
•in der Auswertung und Weiterentwicklung der Jugend- und Spielerschutzmaßnahmen, auch im Rahmen Ihres internen Qualitätsmanagementsystems.

Wir entwickeln mit Ihnen
•Informationsmaterial für unproblematisch zu íhrer Unterhaltung spielende Kunden, um das Risisko des Spielens zu erkennen,
•Maßnahmen zur Früherkennung von riskant spielenden Gästen sowie schadensminimierender Vorgehensweisen,
•Maßnahmen zum Erkennen problematisch bzw. abhängig spielender Gäste und die Kompetenz, diese anzusprechen,
•Kompetenz zur Umsetzung einer Spielersperre,
•Weitervermittlung in die Angebote der Suchtberatungsstellen.

Wir kooperieren
•mit dem Qualitätszirkel innerhalb unseres Verbandes,
•mit dem Suchthilfenetzwerk des Landkreises Sigmaringen,
•mit den Gremien auf Landes- und Bundesebene, sowohl der Spielautomatenindustrie als auch der Suchthilfe.
•Wir stehen im ständigen Dialog mit der Politik, ebenfalls auf Landes- und Bundesebene.

Kontakt:

Klaus Ernst Harter,

Leiter der Einrichtung

klaus.harter@agj-freiburg.de

Tel.: 07571 4188